Rau(h)Nächte

Ich lade dich ein, dass wir gemeinsam die Raunächte zelebrieren

von
25.12.2017 – 0:00 Uhr
bis
5.1.2018 – 24:00 Uhr

gemeinsam – und doch Jede/r für sich.

Worum geht es?

Es gibt einen (bzw. mehrere) alte Bräuche, in denen den Raunächten eine besondere BeDeutung zukommt.

Kurz gesagt, dass, was in diesen 12 Tagen „passiert“ kann umgelegt werden auf das kommende Jahr, bzw auch alles, was in den jeweiligen Nächten geträumt wird, kann für dieses Monat „gelten“ – d.h.

25.12.2017 entspricht Jänner 2018
26.12.2017 entspricht Februar 2018
27.12.2017 entspricht März 2018
28.12.2017 entspricht April 2018
29.12.2017 entspricht Mai 2018
30.12.2017 entspricht Juni 2018
31.12.2017 entspricht Juli 2018
1.1.2018 entspricht August 2018
2.1.2018 entspricht September 2018
3.1.2018 entspricht Oktober 2018
4.1.2018 entspricht November 2018
5.1.2018 entspricht Dezember 2018

Was ist zu tun?

sei dein eigenes Orakel für 2018
dafür – von 25.12.2017 bis 5.1.2018

-> täglich aufschreiben, was ihr geträumt habt
-> täglich aufschreiben, was euch im Laufe des Tages passiert ist
-> täglich auf das Wetter achten – und ev. auch aufschreiben

 

Allgemeines

Was ich schon als Kind immer wieder hörte – und jetzt auch in den zahlreichen „Regeln“ für die Raunächte wiederholt bekam – man sollte in dieser Zeit keine Wäsche waschen, d.h. nach Möglichkeit heute noch alles trocknen und bügeln und fertig machen – und dann erst wieder am 6.1.2018 waschen.

Und falls das nicht möglich ist, auf jeden Fall nicht über Silvester Wäsche zum trocknen hängen lassen.

Eine Möglichkeit wäre, dass wir alles aufschreiben, was uns in diesen 12 Tagen wiederfährt – also wirklich auch genau mit Datum und Uhrzeit. Und dann eben jeden Tag auf das dazu gehörende Monat umlegen.

Es gibt zwar täglich „nur“ 24 Stunden, und eben zwischen 28 und 31 Tagen pro Monat – aber trotzdem kann halbwegs genau dann auch immer ein ungefährer Zeitpunkt dafür bestimmt werden, wann in etwa etwas eintreten wird – sei es emotional – oder auch wettertechnisch – oder überhaupt.

Die Alternative wäre, diese 12 Tage so zu gestalten – und so zu leben, wie wir es für den Rest des Jahres gerne hätten – also sichs möglicherweise genau in diesen 12 Tagen so richtig gut gehen zu lassen, weil eben dieses Verhalten dann auch entsprechendes in den 12 Monaten „anzieht“.

Wie auch immer du diese 12 Raunächte gestalten und leben möchtest – es wäre auf jeden Fall mal den Versuch wert, so zu tun, als ob schon alles genau so wäre, wie wirs gerne hätten.

Ich erinnere (mich) an dieser Stelle an Steve de Shezar, der oftmals seinen Klienten eine Münze werfen ließ, damit sie mit bestimmen Gefühlen in den Tag gehen – oder eben diesen entsprechend gestalten.

Nimm dir die Zeit – vorab in diesen 12 Tagen – und dann vielleicht für den Rest des Jahres – mal wirklich bewusst durch die Welt zu gehen – noch mehr auf eure Gedanken und Gefühle zu achten – wirklich nur das zu tun, was dir Spaß macht – und was dir so richtig gut tut – und lasst uns teilhaben an deinen Ver.Änderungen – weil eins ist ganz sicher – es wird nichts so sein, wie normalerweise.

Und wenn du in diesen 12 Tagen irgendwann drauf vergisst, dass die Raunächte sind – und diese Zeit den Rest des Jahres in komprimierter Form vorweg nimmt – oder auch, wenn fu nicht so recht dran glaubst – und/oder – deine Meinung vielleicht doch noch ändert im Laufe der Raunächte – alles kein Problem:

Am 6.1.2011 ist „Putz.Tag“ – da sollten wir dann nicht nur die Wohnung / das Haus putzen und reinigen – sondern können auch nochmals all das anschauen und aufarbeiten, was jetzt in diesen 12 Tagen doch nicht so gelaufen war, wie wirs gerne gehabt hätten – gilt auch fürs Wäsche waschen 🙂

Zusammenfassung aus unterschiedlichsten Quellen

  • Träume aufschreiben und interpretieren und aufs entsprechende Monat umlegen
  • eigene Visionen und Ideen „spinnen“ und im Laufe des jahres realisieren (lassen)
  • räuchern – zumindest zu Weihnachten und Silvester und zu den heiligen 3 Königen
  • Keine Wäsche waschen (in welcher Intensität auch immer)
  • keine Finger und Zehennägel schneiden
  • nicht auswärts übernachten

In diesem Sinne – geniesse den Heiligen Abend – und nimm die guten Vorsätze fürs neue Jahr schon vorweg – indem du heuer schon am 25.12.2017 damit startest 😉

Viel Spaß – womit auch immer du diesen haben magst.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s