EntScheidungen

Zwischendurch mal wieder ein Thema aus dem Bereich PersönlichkeitsEntWicklung – weil es in meinem Leben heuer mal wieder so richtig präsent ist – seit fast einem Jahr.

Also heute vor einem Jahr war meine Welt noch in Ordnung – es gab in meinem „Nebenjob“ zwar schon fallweise Unstimmigkeiten – aber zu dem Zeitpunkt ging man(n) noch davon aus, dass ich schwarz male oder übertreibe – letztendlich stellte sich raus – ich hatte sowas von recht – und mein Bauchgefühl warnte – nicht nur mich – nachhaltig vor der tendentielle EntWicklung.

Als dann der eine grosse Crash kam – Mitte Oktober – war mein erster Impuls – aus de Bauchgefühl heraus – das wars dann – ich verkrümle mich – gleich und nachhaltig – es war spontan und nachhaltig – aber mein Pflichtbewusstsein und meine Harmoniesucht ließ es dann nicht zu – einige wenige Menschen, die mir am Herzen liegen – einfach von gleich auf jetzt im Stich zu lassen.

Nach dem Meeting Mitte Dezember in Deutschland war für mich klar – das wars – wenn nicht ganz plötzlich etwas nachhaltiges passieren würde, wärs das dann – und es passierte nichts – nicht nur nichts nachhaltiges, sondern gar nichts – von keiner Seite – ausser von meiner. Also traf ich dann meine ursprüngliche EntScheidung auch real und nachhaltig.

Einige Zeit später musste ich eine fast noch schmerzlichere EntScheidung treffen – weil ich mich auch von einem jahrelang guten Freund distanzieren musste – ansonsten wäre noch etwas passiert, was ich vielleicht irgendwann bereut hätte. Und vor allem war mir klar, wenn ich jetzt nicht ganz schnell die Kurve bekomme, um endlich auf mich und meine Bedürfnisse zu schauen – dann wärs zu spät.

Dies zog sich dann weiter – und legte den Grundstein für eine weitere not.wendige EntScheidung – die spontan aus dem Bauchgefühl heraus – klar und deutlich und eindeutig war – ich mirs aber – wieder mal – von FreundInnen und logischen Überlegungen heraus hab ausreden lassen. Ja, ich weiß, ich werde es noch öfter bereuen in diesem meinem letzten Berufsjahr – aber ich hoffe zumindest, dass es meiner Gesundheit nicht noch nachhaltiger schadet als es bisher getan hat.

Warum schreibe ich das heute?

Weil sich jeder Mensch ständig für oder gegen etwas ent.scheidet – und auch, keine EntScheidung zu treffen, ist trotzdem die EntScheidung, sich nicht ent.scheiden zu wollen.

Nein, mir gehts grad nicht wirklich um die Wahlen in Deutschland und Österreich – mir geht es um jegliche Art von EntScheidung – für oder gegen einen Beruf – dafür oder dagegen, überhaupt einen lernen und/oder ausüben zu wollen – und auch um die täglichen kleineren EntScheidungen.

Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt – EntScheidungen aus dem Bauchgefühl heraus – sofern mans noch wahr nimmt – sind immer die Besten – wenn die körpereigene Intuition nicht zustimmt, dann wird es danach meist mehr als mühsam. Wenn“aus dem Bauch heraus“ ein klares und eindeutiges JA kommt – dann wird alles, was man beginnt, auch von Erfolg gekrönt sein.

Einfach nur mal zum drüber nachdenken.

Ich könnte das mit dem Bauchgefühl auch aus Sicht der Human Design Matrix belegen – wer möchte, einfach nachlesen:

Ähnlich gelagerte Themen:

und einmal nicht von mir geschrieben

oder auch – aus meinem privaten Blog

 

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