Ich bin keine Vertrieblerin

….. und ich habe auch nicht vor, daran etwas zu verändern.

Warum ist mir das wichtig, dies gleich zu Beginn meiner Tätigkeit unter dem Überbegriff MayWay fest zu stellen?

Damit du dir keine falschen Hoffnungen machst.

Wenn du hier von mir lernen möchtest, wie du dich am schnellsten und leichtesten an anderen Menschen bereicherst, dann bist du hier falsch. Das war noch nie meine Welt – und wird es auch nicht werden. Ich werde dir zu einem späteren Zeitpunkt sicher auch nochmal Affiliate-Tipps geben zu jenen, die „echte“ Vertriebler sind – und dir lernen können, wie du das auch werden kannst – aber ist nicht meine Welt.

Mir hatte vor Kurzem ein Bekannter – und zu diesem Zeitpunkt Mentor meiner Mentorin in einem meiner Programme gesagt – nachdem er mich aus Gruppen zum Thema gelöscht hatte – du machst ja keinen Vertrieb, also bist du in der Vertriebsgruppe falsch.

Ja – stimmt – ich mache keinen Vertrieb – hab ich noch nie gemacht und werde ich nie machen – weil ich will keine Menschen vertreiben, indem ich ihnen immer und immer wieder irgendwelche Geschichteln erzähle – sondern ich stehe hinter dem, was ich sage. Und so war und ist es auch in diesem Fall – ich werde niemanden etwas empfehlen, von dem ich selbst nicht überzeugt bin.

Und falls ichs doch tue, dann werde ich es dazu schreiben, warum ich es tue – versprochen 😉

Und im konkreten Fall – wie kann ich von etwas überzeugt sein, wenn mich meine eigene Upline wo rauschmeisst, ohne mich VORHER zu fragen, ob ich eventuell doch überlege „Vertrieb zu machen“?

Wobei – ja – stimmt – ich mache sicher keinen Vertrieb – aber wenn ich mal wieder von etwas überzeugt bin, werde ich es auch entsprechend kommunizieren und empfehlen – allerdings nicht mit vertriebspsychologischen Tricks, sondern einfach in meinen Worten und auf meine Art – und viele meiner ehemaligen Downline-Mitglieder werden mir noch immer genug vertrauen, um meinen Empfehlungen zu folgen.

Was bedeutet eigentlich Vertrieb? Was machen die Besten der Besten? Sie „motivieren“ Menschen, in das jeweilige System ein zu steigen, um den eigenen Profit zu maximieren.

Sorry – ist so – ich kenne Niemanden – und ich kenne viele, die von sich behaupten, Vertriebler zu sein – denen die Menschen in ihren Downlines wirklich am Herzen liegen – es geht immer nur ums Geld und den eigenen Profit – und da nutzen keine anderslautenden Versprechungen etwas – in Wirklichkeit ist es nur ein Übertünchen des Misthaufens mit einem Sahnehäubchen.

Zeige mir einen „echten“ Vertriebler, dem die Menschen seiner Downline wirklich als Menschen wichtig sind – und ich revitiere diesen meinen Beitrag. Es geht einfach nicht – „echte“ Vertriebler können sich nicht um jene kümmern, die immer und immer wieder auf der Strecke bleiben – sonst würden sie sich am Morgen nicht mehr in den Spiegel schauen können.

Ja – auch ich hatte zu myboniups Zeiten hunderte Menschen in meiner Downline – aber nicht, weil ich Vertrieb machte – sondern, weil ich durch meine Supporttätigkeit echtes Vertrauen aufbauen konnte. Nein, nicht alle liebten mich – muss auch niemand – aber die, die mit meiner Art klar kamen und kommen, waren immer dankbar dafür, wenn ich ihnen weiter half.

Dem gegenüber gab es ehemalige „Leader“, die nach dem Ende von myboniup fest stellten, dass sie es doch noch nicht verlernt hatten. Damals fragte ich mich – was genau? Sich auf die Strasse zu stellen und alles einzusammeln, was nicht schnell genug bei 3 am Baum ist – egal, ob die wollen oder nicht – sie mit Versprechungen zu locken, von denen man selbst keine Ahnung hat, ob sie auch nur annähernd stimmen?

Für viele Vertriebler bedeutet Vertrieb nichts anderes, als andere Menschen zu Webinaren oder Offline-Meetings zu locken, damit dort geschultes Managementpersonal alle davon überzeugt, dass das, was sie gerade verkaufen wollen das Beste und Schönste und Tollste sei. Und ein Jahr später – oder sollen es drei Jahre später sein – stehen die selben Führungskräfte beim nächsten Geschäft ganz vorne und dreschen die gleichen Phrasen wie zuvor.

Das ist alles nicht mein Weg – und darum geht es mir auch hier – ich will dich nicht abzocken – hab ich auch gar nicht nötig – ich muss nicht von dem leben, was ich hier verdiene – ich habe aktuell noch einen gutbezahlten Vollzeitjob – und ich habe ab 1.12.2018 eine Rente, mit der ich gut überleben kann. Ich möcht – speziell auch dir – hier – zeigen, wie man Geld verdienen kann, ohne dass man über Leichen gehen muss.

Ob es mir – trotzdem – gelingt, mein Ziel zu erreichen, wissen wir spätestens am 1.12.2018 – falls es bis dahin nicht gelungen sein sollte, ist es für mich jetzt auch nicht tragisch, dann werde ich mir mit dem, was ich sowieso bekomme, ein schönes Leben machen – und weiter Blogs und eBooks schreiben – und Spiele spielen, um mir Coins zu verdienen 😉

Mein Ziel ist die Verdoppelung (Netto) meiner Rente
von Beginn an
daun gemmas aun

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